Dienstag, 3. März 2026, 20:00 Uhr
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Auch als Live-Stream:

https://youtube.com/live/SQcBH4kbNGw


Jan Gerdes, Klavier

piano miniatures

Jonathan Harvey
Haiku
(1997)

Erik Janson
Envie de Paix
(2024)

Nava Hemyari
Beurkundungsgesetzänderungsverordnung
(2025)

Henry Mex
Spread for Piano
(2024)

Nkeiru Okoye
Dusk
(2003-2004)

Rainer Rubbert
Récif
(2022)

Margarete Huber
Monaco
(2025)
UA

György Kurtag
Spiel mit dem Unendlichen
(1979)

Chaya Czernowin
fardanceClose
(2012)

Sidney Corbett
Piano Valentine Nr.13
(2008)

Bongani Ndodana-Breen
Colours in the Dunes
(2001)

Veronika Mayer
Resilienz
(2025)

Meredith Monk
Railroad
(1981)

Sagardía
Fanfaren der Zärtlichkeit
(2022)

Johannes Sandberger
Ja-Ja-Jan
(2024)

Sarah Nemtsov
Cache
(2016)

Jan Gerdes
Bagatelle sans Ègalité
(2024)

Verdina Shlonsky
Introduction
(1964)

Christoph Theiler
Improvisation tableaux II
(2025)

André Bangambula Vindu
Lullaby
(1990)

Hilda Paredes
Estrellas
(2003)

Peter Michael Hamel
Es werden nur Steine bleiben
(1987)

Alyssa Regent
from 6 Miniatures:
Between melting and freezing the soul´s sap qivers…based on 6 quartets by T.S. Eliot
(2020)

Andreas Staffel
Out of Focus- Last Blues
(2022)


24 zeitgenössische Klavierminiaturen: kurze musikalische Momente, in denen sich ein Gedanke, ein Gefühl, eine Stimmung, ein Porträt, oder auch nur ein Fragment von etwas Größerem offenbart…ein musikalisches Geschehen kondensiert in kurzen aber dennoch komplexen kompositorischen Gebilden oder als quasi improvisatorisch hingeworfene expressive Stimmungsbilder…

Der Berliner Pianist Jan Gerdes, gleichermaßen mit dem klassisch- romantischen als auch zeitgenössischen Repertoire vertraut und darüber hinaus als musikalischer Grenzgänger zwischen Neuer Musik, Jazz und elektronischer Musik und in den letzten Jahren auch vermehrt als Komponist in genreübergreifenden Projekten tätig, präsentiert mit piano miniatures ein Soloprogramm kurzer Klavierstücke bzw. Miniaturen, welches durch das unmittelbare Aufeinanderfolgen unterschiedlichster Kompositionen deren ästhetische und stilistische Unterschiede und die damit einhergehenden mannigfaltigen akustischen Eindrücke unmittelbar aufeinander prallen lässt. Diese schnellen Schnitte können überraschen oder irritieren, ermöglichen mitunter das Erkennen von Verbindendem oder auch Trennendem und eröffnen so lebendig und lustvoll neue Hörperspektiven.