Dienstag, 6. Oktober, 20:00 Uhr
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Ulrike Brand, Violoncello
Joachim Heintz, Live-Elektronik

Geografische Melancholie

Sara Abazari

Neues Werk
(2020)
für Violoncello solo UA

Oleg Gudachev

Farewell, my sweet 9th floor
(2018)
für Violoncello und Live-Elektronik DE

Farhad Ilaghi Hosseini

Staub
(2018)
für Violoncello und Live-Elektronik

Marina Khorkova  

Neues Werk
(2020)
für Violoncello UA

Alexander Khubeev

Cryptocalypse
(2019)
für Violoncello, Elektronik und Video


Sergej Newski

Rost
(2007/2020)
für Violoncello und Live-Elektronik


Dimitri Papageorgiou

Neues Werk
(2020)
für Violoncello und Live-Elektronik

Ruud Roelofsen

on intimacy
(2018/2020)
for cello and fixed media UA


Günter Steinke

Arcade
(1991/92)
für Violoncello und Live-Elektronik
(in einer neuen Implementierung des Elektronischen Studios der HMTMH



„Es gibt Werke, die kommen an anderen Orten zur Uraufführung, als ursprünglich geplant. Es gibt Werke, deren Uraufführung an einen bestimmten Ort gebunden war, von dem aus sie eine Reise zu anderen Orten antreten. Verhinderte Uraufführungen, frühe Erstaufführungen, Stücke im Gepäck zwischen Russland und Iran. Dazu die technisch aktualisierte Wiederaufführung einer Komposition aus den 90er Jahren. Das Puzzle dieses Konzerts ist das Resultat geografischer Streifzüge, die Rost und Staub mit sich bringen.
Obviously we know - longitudes and latitudes are real facts. For a certain time, a score for me meant a street map and a street map could become a score. Sometimes I even put more maps of different places one on top of the other, hopefully obtaining equality of time and place..Die geografische Nähe ist teilbar. Die Nähe in der Ferne ist unteilbar. A quite romantic idea, I admit. Farwell, my sweet 9th floor…“ (U.B.)